Karriere
Während einer Theateraufführung an der Schule fiel einem Agenten das schauspielerische Talent des jungen Jesse Spencer auf. Bereits mit 14 Jahren stand Spencer in australischen Fernsehproduktionen vor der Kamera. Von 1994 bis 2001 spielte er in der Seifenoper Nachbarn die Rolle des Billy Kennedy. Im Zuge dieser Erfolge stellte der Agent den Kontakt zu Hollywood her. Mittlerweile wirkte Spencer in der Fernsehproduktion Stranded sowie dem Kinofilm Uptown Girls – Eine Zicke kommt selten allein mit.
2003 stellte er in dem Film Gegen den Strom (Swimming Upstream) an der Seite von Judy Davis und Geoffrey Rush das australische Schwimmidol Tony Fingleton dar. Seit 2004 gehört er zur Stammbesetzung der erfolgreichen US-Arztserie Dr. House, in der er den Australier Dr. Robert Chase spielt.
Privatleben
Im Jahr 2004 lernte Spencer seine Schauspielerkollegin Jennifer Morrison bei den Dreharbeiten zu dem Pilotfilm der Krankenhaus-Serie Dr. House kennen, in der sie als Dr. Robert Chase und Dr. Allison Cameron auftreten. Am 10. Januar 2007 wurde ihre am 23. Dezember 2006 vollzogene Verlobung bekannt gegeben. Im August 2007 wurde öffentlich, dass beide ihre Verlobung „in Freundschaft“ wieder gelöst hätten. Derzeit ist er mit der Schauspielerin und Sängerin Louise Griffiths liiert.
Spencers Eltern Rodney und Robyn Spencer sind die Gründer der nationalistischen australischen Partei „Australians Against Further Immigration“. Er hat drei Geschwister, die ebenso wie sein Vater Mediziner sind.
Filmographie
- 1994 - 2000: Nachbarn (Neighbours)
- 2000: Lorna Doone
- 2001: Curse of the Talisman
- 2001: Winning London It takes two – London, wir kommen!
- 2002: Stranded
- 2003: Uptown Girls Uptown Girls – Eine Zicke kommt selten allein
- 2003: Swimming Upstream
- 2003: Death in Holy Orders
- Seit 2004: Dr. House (House oder auch House, M.D.)
- 2006: Flourish
- 2009: The Storyteller










