Titel: 50 Bundesstaaten, 5 Reisende und jede Menge Chaos
Autor: Sandy House
Genre: Crossover
Charaktere: Dr. Gregory House, Dr. James Wilson, Alvie, Dr. Allison Cameron, Dr. Robert Chase, Dr. Lisa Cuddy, Rachel Cuddy, Dr. Chris Taub, Dr. Remy Hadley, Dr. Eric Foreman und einige mehr
Spoiler: Die Geschichte spielt am Staffel 6
Disclaimer: Mir gehören weder die Charaktere von House noch die von Monk. Ich habe keinerlei Rechte an den Serien und verdiene mit dieser Geschichte kein Geld.
Summary: Alvie bricht mit House und Wilson zu einer Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika auf. Unterwegs stoßen noch Mr. Monk und Natalie Teeger dazu und eine chaotische Reise durch die 50 Bundesstaaten beginnt.
Kapitel 1: Unerwarteter Besuch
Zwei Wochen nachdem House aus Mayfield zurückgekommen und bei Wilson eingezogen war, klingelte es eines Abends an der Tür.
„Hey, Wilson. Es hat geklingelt. Geh aufmachen und sag der Person, die mich bei meiner Lieblingssendung stört, dass er so schnell wie möglich wieder dahin verschwinden soll, wo er hergekommen ist.“, sagte House mit gewohnt schlechter Laune. Nachdem er seinem Freund die Anweisung gegeben hatte und dieser mit einem genervten Stöhnen nachkam, langte der Diagnostiker in die Chipstüte und holte eine handvoll des Knabbergebäcks heraus, die anschließend in seinen Mund wanderte. James war mittlerweile an der Wohnungstür angekommen und öffnete. Vor ihm stand jemand, der ihm völlig unbekannt war.
„Guten Abend, Sir. Was kann ich für Sie tun?“, wandte sich der Onkologe höflich an den Fremden.
„Yo, Mann. Warum so förmlich? Lass doch das Sir weg, das klingt doch alles so steif. Ich bin Alvie, yo. Ey, weißt du wo House ist?“, antwortete sein Gegenüber.
„Äh, ja. Er ist im Wohnzimmer, sitzt auf der Couch, stopft Chips in sich rein und schaut sich seine Lieblingsserie an. Aber wer um Himmels Willen sind Sie?“, fragte Wilson völlig fassungslos.
„Das habe ich doch schon gesagt. Ich bin Alvie. Ich war House´ Zimmergenosse und Kumpel in Mayfield.“, antwortete der Andere.
„Ey, Wilson! Sag mal, was machst du denn so lange? Bist du unterwegs eingeschlafen oder was ist los?“, rief Greg in diesem Moment.
„Yo, House. Hier ist Alvie.“, rief der unerwartete Besucher daraufhin.
„Alvie? Hat man dich jetzt auch entlassen? Was führt dich denn hierher, Kumpel?“, fragte der Nephrologe, schnappte sich seinen Stock und humpelte nun ebenfalls zur Tür.
Dort angekommen nahmen sich beide zur Begrüßung erst mal in den Arm und Wilson hatte es vollkommen die Sprache verschlagen. Er stand nur noch mit offenem Mund und großen Augen da.
„Hey, Wilson. Hör gefälligst auf so zu klotzen, sonst fallen dir noch die Augen raus und den Mund kannst du auch gleich zu machen, es zieht.“, ließ House gleich wieder einen sarkastischen Kommentar los. Augenblicklich schloss James seinen Mund wieder und sagte dann: „Ich habe mich nur gewundert warum du diesen Alvie umarmt hast.“
„Das macht man ebenso unter guten Freunden.“, meinte Greg nur.
„Okay, schon klar. Du bist ja so ziemlich der freundlichste und herzlichste Typ den ich kenne. Du bist ja auch so beliebt, dass du dich vor Freunden fast nicht mehr retten kannst.“, antwortete der Onkologe mit ironischem Unterton in der Stimme.
„Bist du etwa eifersüchtig? Oh, kann Jimmy es etwa nicht haben, wenn ich mich mit einem anderen gut verstehe?“, entgegnete der Diagnostiker prompt.
„Nein, ich bin überhaupt nicht eifersüchtig. Im Gegenteil. Ich freue mich, dass du so einen guten Freund gefunden hast. Aber es ist eben nicht typisch für dich, dass du jemanden so herzlich begrüßt.“, sagte Wilson und fügte dann hinzu: „Sollten wir nicht so lange wieder rein gehen? Es kommt kalt rein und auf dem Sofa können wir drei uns auch besser unterhalten als zwischen Tür und Angel.“
„Guter Vorschlag. Komm rein, Kumpel. Mach´s dir auf unserem Sofa bequem, Alvie.“, bat er seinen Gast herein und die drei begaben sich auf dem schnellsten Weg ins Wohnzimmer, wo Alvie sich direkt lässig auf der Couch bequem machte. Sein Freund Greg tat es ihm gleich und lümmelte sich ebenfalls, mit beiden Füßen auf dem Tisch, auf die Sitzgelegenheit.
„Hey, Wilson. Da du schon so da rum stehst, bringst du meinem Homie Alvie und mir noch ein Bier?“, quatschte House seinen Freund an.
„Aber klar doch. Soll ich dir und deinem Kumpel vielleicht noch die Kissen aufschütteln und ein drei-Gänge-Menü zaubern?“, lautete James sarkastischer Kommentar dazu, der genervt davon, dass House sich mal wieder wie der Hausherr aufführte.
„Lass mal gut sein. Ich hätte lieber Lust auf eine Pizza. Was ist mit dir, Rapstar?, wandte er sich an seinen ehemaligen Zimmergenossen aus der Psychiatrie.
„Hätten die Herren irgendwelche Wünsche, welche Pizzasorte es sein sollte?“, fragte der Onkologe und seine Stimme troff nur so vor Ironie.
„Ich will eine Pizza Hawaii.“, antwortete der Nephrologe prompt.
„Für mich ´ne Pizza Funghi, yo.“, meldete sich Alvie zu Wort.
„Das war ironisch gemeint. Du glaubst doch jetzt wohl nicht im Ernst, dass ich mich jetzt noch in die Küche stelle und deinem Freund und dir noch eine Pizza zubereite? Mein Name ist zwar James, aber das heißt noch lange nicht, dass ich auch dein Butler bin.“, wurde Wilson lauter, denn er hatte langsam genug davon, dass er den ganzen Haushalt schmeißen sollte, während sein Freund faul auf der Couch lümmelte und sich seine Lieblingsserien anschaute und das Tag für Tag seit Greg nach seinem Aufenthalt in Mayfield bei ihm eingezogen war.
„Ich weiß, dass das ironisch gemeint war, aber ich wollte dich noch ein wenig ärgern. Das macht Spaß.“, entgegnete das Diagnostikgenie.
„House, du könntest ruhig auch mal etwas im Haushalt machen.“, meinte James nun schon wieder etwas ruhiger.
„Aha. Und was?“, kam es prompt zurück.
„Du könntest zum Beispiel kochen.“, schlug der Onkologe vor.
„Ich kann nicht kochen, aber wenn du gerne reden Tag Fertiggerichte aus der Mikrowelle essen willst, bitte schön.“, antwortete Greg lässig.
„Du könntest es ja lernen. Wie wäre es wenn wir einen Kochkurs besuchen? Wer weiß, vielleicht kannst du es ja sogar sehr gut.“, sagte Wilson und ging schließlich doch in die Küche, öffnete den Kühlschrank und holte doch noch das gewünschte Bier. Mit drei Dosen Bier kam er wieder zurück ins Wohnzimmer und setzte sich zu den anderen. Nachdem James den beiden jeweils eine Dose gegeben hatte, öffnete er seine und sagte: „Cheers.“ House und Alvie taten es ihm gleich und die drei prosteten sich zu.
„Ich mach mal Wrestling an.“, sagte House schließlich in die entstandene Stille, schnappte sich die Fernbedienung vom Fernsehtisch und schaltete um.
„House, hast du etwa schon die ganze Chipstüte leer gefuttert?“, wandte sich sein bester Freund an diesen und hielt die leere Verpackung hoch.
„Yap, das sieht man doch. Oder hast du etwa Tomaten auf den Augen?“, kam umgehend die Antwort.
„Na super! Dann werde ich wohl mal in die Küche gehen und Nachschub holen. Schließlich muss man seinem Gast doch etwas Anbieten.“, sagte der Onkologe daraufhin, stand auf und ging zum Küchenschrank, um noch eine Packung zu holen. Dann begab er sich wieder ins Wohnzimmer um House und dessen Kumpel Gesellschaft zu leisten.
Die beiden waren gerade dabei sich zu unterhalten, als er sich wieder zu ihnen setzte.
„Hey, Alvie. Erzähl mal deinem Homie wie es dir nach meiner Entlassung aus Mayfield dort so ergangen ist.“, erkundigte sich House bei seinem Freund.
„Ohne dich war es einfach nicht mehr dasselbe. Du hast echt gefehlt. Schließlich hast du immer für gute Stimmung unter den Patienten gesorgt und als du weg warst, ist es ziemlich langweilig geworden. Der, mit dem ich mir ein Zimmer teilen musste, nachdem du weg warst, ist auch überhaupt nicht mit dir zu vergleichen. Wir waren einfach die Coolsten dort, yo.“, antwortete Alvie.
„Ja, das stimmt allerdings.“, meinte Greg mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Dann drehte er seinen Kopf zu James und sagte zu diesem: „Was ist denn jetzt eigentlich mit der Pizza? Ich hab Hunger.“
„Ich dachte das wäre geklärt. Wenn du eine Pizza willst, dann bestell dir doch eine beim Pizzaservice.“, meinte Wilson nur und reichte ihm eine Speisekarte.
„Weiß du was, genau das werde ich auch tun. Willst du auch was, Alvie?“
„Ich will einen italienischen Salat.“, entgegnete der Onkologe.
„Heißt du etwa Alvie?“, kam es prompt von seinem Freund zurück.
„Nein, aber, ob du es glaubst oder nicht, ich habe auch Hunger.“, entgegnete James.
„Okay, schon gut. Und was ist mit dir, Alvie?“, sagte House.
„Wie schon gesagt, ich nehme eine Pizza Funghi, denn mir grummelt mittlerweile auch ganz schön der Magen, House.“
„Kein Problem. Wilson, reich mir mal das Telefon. Ich ruf dann mal schnell beim Pizzaservice an.“, meinte der Diagnostiker und streckte eine Hand aus.
„Wie lautet das Zauberwort?“, kam es von James zurück.
„Bitte und jetzt gib schon her.“, entgegnete Greg genervt. Daraufhin gab Wilson ihm dann das Telefon, wählte die Nummer, die auf der Speisekarte stand und nach ein paar Sekunden konnte er dann seine Bestellung aufgeben. Als er damit fertig war und aufgelegt hatte, wandte er sich an die anderen zwei und sagte: „Das Essen kommt in ungefähr einer halben Stunde.“
Dann richtete House seine Aufmerksamkeit wieder zum Fernseher, während Wilson beschloss mit Alvie Smalltalk zu halten.
„Ähm, was führt Sie denn heute Abend hierher?“, fragte der Onkologe mittleren Alters freundlich.
„Ich habe doch schon mal gesagt, dass du mich nicht zu siezen brauchst. Ich bin Alvie.“, antwortete Houses Freund aus Mayfield.
„Okay, Alvie. Also warum bist du hier?“, ließ James nicht locker.
„Hey, Wilson! Halt mal die Klappe! Ich will fernsehen!“, unterbrach House seinen rapliebenden Kumpel, der gerade zu einer Antwort ansetzen wollte.
„Ich halte jetzt aber nicht meine Klappe. Ich will wissen, warum dein Freund hier ist.“
„Okay, schon gut. Alvie sag Jimmy warum du hier bist, damit ich endlich in Ruhe Wrestling sehen kann.“, brummte Greg.
„Alles klar, Alter. Also, ich hatte da so eine Idee, yo. Ey, yeah, ich dachte mir, dass du und ich eine große Reise machen könnten. Das wäre so cool, Kumpel. Ich bin noch nicht so viel in der Welt herumgekommen und ich würde so gern mal etwas von unserem wunderschönen Land zu sehen bekommen.“, plapperte Alvie los.
„Nein, vergiss es. Ich habe überhaupt keine Lust auf so einen Mist. Such dir jemand anderen.“, antwortete der Diagnostiker jedoch unfreundlich.
„Ach, komm schon. Du bist doch mein Homie. Sei kein Spielverderber. In Mayfield warst du doch ganz anders und ein echt cooler Typ. Bitte, komm mit. Das wird bestimmt lustig.“
„Na schön. Und was schlägst du als Transportmittel vor?“, fragte House genervt.
„Wir reisen mit einem Wohnmobil.“, lautete die prompte Antwort.
„Was? Mir ist überhaupt nicht nach Camping! Weißt du, dass das die Hölle für mein Bein ist? Nein, danke.“
„Ach, komm schon. Wir schlafen ja schließlich nicht in einem Zelt. Ein Verwandter von mir hat mir sogar ein sehr luxuriöses Wohnmobil ausgeliehen.“, versuchte Alvie immer noch ihn umzustimmen.
„Na und? Dann ist die Kiste zwar First Class, aber trotzdem ist es immer noch ein Wohnmobil. Ich kann mir was Besseres vorstellen.“, brummte House jedoch nur übellaunig.
„Ach, komm schon, House. Etwas Ablenkung würde dir sicher ganz gut tun. Schließlich hast du ja deine Lizenz noch nicht zurück und das wird wohl auch noch einige Zeit dauern. Also wäre es doch ganz gut, wenn du mit deinem Kumpel Alvie verreisen würdest.“, mischte sich jetzt Wilson in die Unterhaltung der beiden ein. Greg wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als er von der Türklingel unterbrochen wurde.
„Das ist bestimmt der Pizzadienst.“, sagte James.
„Ach, was du nicht sagst und ich dachte schon die CIA würde vor der Tür stehen.“, ließ House wieder einen sarkastischen Kommentar los, humpelte zur Wohnungstür und öffnete diese.
„Hier ist Ihre Bestellung, Sir. Das macht dann 20 Dollar.“, sagte der Pizzafahrer und reichte dem Diagnostiker die zwei Pizzaschachteln und das Plastikschälchen mit dem Salat. Er gab ihm das Geld und dann verabschiedete sich der Auslieferer und der Nephrologe schloss die Tür wieder. Dann ging er mit dem Essen wieder zurück ins Wohnzimmer und sagte das, was er sagen wollte, bevor ihn der Pizzaservice unterbrochen hatte.
„Na gut, ich komme mit. Aber nur unter einer Bedingung.“, meinte Greg schließlich und stellte die Pizzen und den Salat auf dem Wohnzimmertisch ab. Dann ging er wieder in die Küche und holte Pizzateller und Besteck für drei Personen.
„Schieß los, Kumpel.“, rief der Rapper House zu.
„Wilson kommt auch mit.“, lautete die knappe Antwort des Nephrologen.
„Wie bitte? Sag mal hast du noch alle Tassen im Schrank?“, brauste James auf.
„Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, waren noch alle da.“, antwortete House ohne eine Miene zu verziehen und kam mit den Tellern und Besteck zurück. Dann brach Alvie in schallendes Gelächter aus.
„Das war echt klasse, yo. Das ist mein House wie ich ihn kenne.“, sagte er und kaum war er verstummt, fing Wilson wieder an zu reden.
„Das geht nicht. Ich kann nicht mit euch reisen. Ich bin Leiter der Onkologie und habe jede Menge Arbeit.“
„Du musst lockerer werden, Wilson. Komm nimm noch einen Drink.“, forderte House ihn auf, ging in die Küche, holte dort eine Flasche Likör und eine Flasche Bier für sich aus dem Kühlschrank, nahm ein Likörglas und kam damit zurück ins Wohnzimmer. Als er wieder auf dem Sofa saß, schenkte er seinem Freund ein und dieser nahm das Glas auch gerne entgegen, um einen kräftigen Schluck der köstlichen Flüssigkeit zu trinken.
Einige Zeit und einige Gläser später:
„Hicks…House, isch werde disch und …deinen Kumpel Alvie hicks auf eurer Reise mitbegleiten. Wann soll esch denn los gehen?, lallte Wilson, der mittlerweile einige Gläser von dem Likör intus hatte.
„Wie wär´s mit jetzt?“, entgegnete Alvie.
„Wie jetzt?“, fragte House verwundert.
„Na, das Wohnmobil steht schon startklar draußen auf dem Bürgersteig, Kumpel.“
„Was? So schnell nun auch wieder nicht. Wenn du mir hilft, schnell etwas von meinen Sachen und Wilsons Krempel einzupacken, dann würde ich sagen in ungefähr einer Stunde. Dann denke ich haben wir alles zusammen, was wir brauchen. Und du mein Freund, du bist sternhagel voll und bleibst während Alvie und ich die Koffer packen, schön auf der Couch.“, wandte House sich an Wilson.
„Ja, ja. Alles klarrrr. Isch rühr misch nischt vom Fleck, hick.“
Während Greg und Alvie also alles zusammen suchten, was sie für ihre Reise brauchten, den Ferseher ausgeschaltet und die leeren Pizzaschachteln und das Plastikschälchen in den Müll geworfen hatten, lümmelte James auf der Couch herum und war schließlich laut schnarchend eingeschlafen. Ungefähr eine Stunde wurde er schließlich unsanft von seinem Freund wach gerüttelt.
„Hey, Dornröschen aufstehen. Komm mit zum Wohnmobil. Häng dich bei mir ein, so besoffen wie du bist, fällst du sonst noch hin. Alvie, ich nehm die linke Seite, du hängst ihn rechts ein.“ So stützten die beiden also den Onkologen und nach einer kurzen Strecke, die House jedoch wie eine Ewigkeit vorkam, erreichten sie endlich das Wohnmobil. Den Diagnostiker hatte es ziemliche Mühe gekostet seinen Freund zu stützen, da er sein rechtes Bein ja nicht stark belasten konnte und sein rechter Oberschenkel mal wieder anfing zu schmerzen. Deshalb rieb sich der Mediziner mit der Hand über die schmerzende Stelle und wartete bis die Pein wieder etwas nachließ.
„Alvie, hol mal bitte die Koffer. Ich sorge in der Zwischenzeit dafür, dass Wilson keinen Unsinn anstellt und steige mit ihm schon mal in den Wagen.“, sagte House freundlich zu seinem Kumpel aus Mayfield.
„Yo, geht klar, Mann. Bin gleich wieder da.“, entgegnete dieser und eilte wieder in das Gebäude, in dem sich das Apartment von House und Wilson befand. Ein paar Minuten später, als der Nephrologe mit seinem Freund auf der Sitzbank im Inneren des Gefährts Platz genommen hatte, kam Houses ehemaliger Zimmergenosse mit den Koffern zurück.
„Es kann los gehen, du kannst auf den Beifahrersitz kommen. Ich fahre. Dein Kumpel kann sich jetzt erst mal seinen Rausch ausschlafen.“, schlug dieser Greg vor und verstaute das Gepäck.
„Okay, wie du meinst.“, meinte der Angesprochene nur gelassen und freundlich und setzte sich, nachdem er Wilson sacht aufs Sofa gelegt, dessen Kopf auf ein Kissen gebettet und sanft zugedeckt hatte, neben den Mann, dessen Heimatland Puerto Rico war.





